Ruby mit Romy 15Wo

Ruhe nach dem Babyboom

Langsam wird es überschaubarer bei den Mesarthim’s Babys. Der P- und Q-Wurf ist schon komplett ausgezogen und auch einige der R-Babys haben sich in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt. Mama Fiona versorgt ihre Silberlinge und die 3 goldenen Kätzchen fast im Alleingang und nach den letzten R-Mädchen schaut nur noch unsere Zora, obwohl ihre eigenen Babys längst nicht mehr im Hause sind.

S-Babys Scotty, Sissy und Spock

Die Dreierbande des S-Wurfs

Die S-Babys sind mittlerweile schon 8 Wochen alt und haben die erste Impfung tapfer hinter sich gebracht. Im Laufstall sind sie natürlich nicht mehr zu halten. Auch die Netzabdeckung ist keine unüberwindbare Hürde, im Gegenteil. Scotty hat die Hängematte am großen Kratzbaum belegt, also blieb für Spock und Schwesterchen Sissy nur das Abdecknetz, das kurzerhand umfunktioniert wurde. Die T-Babys darunter waren ziemlich irritiert und sind dann vorsichtshalber in den Kratzturm zum Schlafen umgezogen.

Silberbaby mit Scotty und Ersatzmama

Die T-Wurf Frühchen

Am 3. Mai, 6 Tage früher als errechnet, setzten bei unserer Fiona plötzlich die Wehen ein. In langen Abständen brachte sie 3 winzige Silberlinge zur Welt, das kleinste Katzenmädchen wog gerade mal 67g! Das war unserem Finchen offensichtlich auch zu wenig – sie machte keine Anstalten, sich um die Winzlinge zu kümmern. Mit Hilfe von Spritze, Minisauger und Aufzuchtmilch und nicht zuletzt auch durch die Hilfe unserer Ginger, die die Minis wenigstens gewärmt und gewaschen hat, ist es mir gelungen, die ersten beiden Tage zu bewältigen und einen kleinen Gewichtszuwachs zu erreichen. Nach 2 Tagen hat Fiona zwei weitere Babys zur Welt gebracht, die schon sichtbar weiterentwickelt waren. Zu ihrem Mutterglück musste Finchen zwar ein wenig gezwungen werden, ein separates Zimmer genügte aber schon, um sie zu überzeugen. Nach ein paar Tagen konnte ich die Handfütterung beenden, Fiona hat sich ganz rührend und vor allem auch erfolgreich um ihre Babys gekümmert. Etwas später habe ich Ihre Wurfkiste zu Ginger und deren S-Babys gestellt und prompt waren am nächsten Morgen alle 5 Silberlinge in die Ginger-Wurfbox umgezogen (worden). Seitdem haben wir wieder gemischtes Doppel bei den Mamas und quietschvergnügtes Gewusel bei den Babys. Und alle sind glücklich und zufrieden.

Mama Ginger mit Sissy

Unsere Nesthocker

Die S-Babys sind nun schon gut drei Wochen alt, sie sind über 500g schwer und machen keinerlei Anstalten, die bequeme Wurfkiste zu verlassen. Mama Ginger versucht auf jede erdenkliche Art, ihnen das Leben außerhalb der Box schmackhaft zu machen, aber es reicht bisher nur zu schüchternen Blicken aus der Wurfkiste heraus. Für 3 Sibibabys ist ja auch in einer Kiste noch genug Platz zum Spielen und bei Mama schmeckt es immer noch am besten.

Zum S-Wurf geht es hier lang.

S-Babys

Klasse und Masse

Ginger hat wohl lange nachgedacht, wie sie die hübschen Würfe der anderen Mesarthim’s Katzenmamas übertreffen könnte. Sie hat sich für Klasse und Masse entschieden und am 22. April 2016 drei goldfarbene Babys zur Welt gebracht, von denen der black-golden-tabby Kater mit 133g Geburtsgewicht das schwerste Katzenbaby ist, das bisher bei uns geboren wurde.

Zucht sibirischer Katzen und Neva Masquarade in Berlin, Köpenick. Die Katzen werden familienbezogen und rassetypisch in einem Einfamilienhaus mit Außengehe und Garten aufgezogen.