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Die N- und O-Kitten sind da

Nach einer gut 1 1/2 jährigen Pause ist auch unsere Prizzy wieder Mama geworden. Jetzt kann sie sich um 6 muntere eigene Babys kümmern und braucht sich nicht mehr mit der Rolle der Ersatzmama wie bei den letzten Würfen zufrieden zu geben. Papa Pino hat seine rote Fellfarbe in Form von kleinen Fleckchen bei den 4 Mädchen verewigt und das Silber von der Mama ist auch bei einigen der Babys wiederzufinden.

Bei Polly, die ihre 3 O-Babys 11 Tage später zur Welt gebracht hat, gibt es dafür einen roten Kater und sogar ein rotes Katzenmädchen. Der Dritte im Bunde ist ein dunkles Katerchen, das von der Mama das goldene Unterfell geerbt hat.

Neue Bilder finden Sie auf der Katzenbaby-Seite oder unter N-Wurf und O-Wurf.

Mama Prizzy mit den Kleinen im Laufstall

Alleinerziehend

Für Katzen zwar üblich, aber deshalb nicht weniger anstrengend: Für die Erziehung der Kleinen ist nur die Mama zuständig. Prizzy hat also alle Pfoten voll zu tun. Neben dem mehrmaligen Säugen und Putzen am Tag stehen nun das Training für selbständiges Fressen und die richtige Nutzung der Katzentoilette auf dem Programm. Die gut 4 Wochen alten Katerchen sind aber auf dem besten Wege und sehr gelehrige Schüler. Die Erfolge kann man auf den neuesten Fotos unter D-Wurf deutlich erkennen.

Das D-Wurf Quintett

Nach gut 2 Wochen ist aus unserem dunklen Knäuel ein munteres Kater-Quintett  geworden, das sich prächtig entwickelt und sich entschieden hat, mir mit ganz unterschiedlicher Fellfarbentwicklung das Auseinanderhalten nun doch zu ermöglichen. So konnten sie nun auch Namen bekommen, deren Bedeutung noch zusätzlich als Eselsbrücke funktioniert. „Dunkel“,“schwer“, „groß“  –  in afrikanischen Dialekten hört es sich natürlich viel beeindruckender an – kann man doch gut zuordnen. Nach dem ersten Fotoshooting sind nun unter D-Wurf auch die genaueren Daten für unseren neuesten Mesarthim-Zuwachs zu finden.

Sammy übt schon mal

Nur noch wenige Tage oder sogar nur Stunden wird es dauern bis Sammy ihre eigenen Babys im Nest haben wird. Das hindert sie aber nicht daran, ständig ein Kleines vom B-Wurf im Nacken zu packen und in ein Körbchen oder eine Kiste zu verschleppen. Hier wird dann intensiv gewaschen und gekuschelt und ich habe alle Hände voll zu tun um zu verhindern, dass sie die Kleinen auch noch säugt. Am liebsten sind ihr die beiden dunklen Babys; vielleicht, weil sie ihr am ähnlichsten sehen? Sie greift aber auch mal ein anderes oder legt sich zu Mama Prizzy, wenn die ihre Kleinen versorgt. Hoffentlich hält ihre übergroße Fürsorge auch noch an, wenn die eigenen Babys versorgt werden müssen.